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Motorkomponenten

Kolben & Pleuel & Nockenwelle

In 4-Takt Verbrennungsmotoren, die nach dem Hubkolben-Prinzip arbeiten, ist die Pleuelstange Überträger der Bewegungsenergie zwischen Kolben und Kurbelwelle. Der Pleuel ist jeweils durch Lager beweglich mit dem Kolben und der Kurbelwelle verbunden. Die Gaskräfte aus dem Zylinderraum übertragen sich vom Kolben über den Pleuel auf die Kurbelwelle.

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Erhöht man den Druck / Kraft, die bei einer Verbrennung im Zylinderraum entsteht (z.B. durch den Einsatz eine Motorsport Turboladers), so sollte bei extremen Leistungserhöhungen ebenfalls das Motorinnenleben, an diese höhere Kraftübertragung angepasst werden. Bei solchen Extremumbauten setzt SKN dann auf eigens entwickelte geschmiedete / gehärte Kolben, Pleuel und Kurbelwellen. Diese Komponenten bestechen durch eine extreme Leistungsfähigkeit bei reduziertem Gewicht. Somit werden auch gleich parallel die rotierenden Massen reduziert. 

Einspritzdüsen (Injektoren) & Benzinpumpen

Getunte Fahrzeuge haben häufig einen erhöhten Kraftstoffbedarf, welcher ab einer bestimmten Leistung nicht mehr durch eine serienmäßige Hochdruck Benzinpumpe oder die serienmäßigen Injektoren gedeckt werden kann. Unsere Hochdruck Benzinpumpen wurden speziell für den Einsatz in getunten Renn- und Straßenfahrzeugen entwickelt. Zusammen mit leistungsfähigeren Einspritzelementen sorgen sie auch in hohen Leistungsbereichen für ausreichend Druck und Kraftstoff.

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Werden durch das Tuning der Hubraum erhöht, nachträglich ein Saugmotor mittels Aufladung zwangsbeatmet oder vorhandene Lader durch ihre größeren Brüder ersetzt, so kann es notwenig werden, das leistungsstärkere Bauteile die OEM Serienaggregate ablösen. Es gilt, wie bei allen Umbauten, das richtige Maß zu bewahren und zu finden. Zu groß ausgelegte Komponenten können dabei einen ebenso negativen Effekt haben, wie unterdimensionierte Bauteile.

Ölkühler

Die Ölkühlung ist eine besondere Form der Flüssigkeitskühlung und wird sehr oft bei Verbrennungsmotoren eingesetzt. Hier dient das Öl (z.B. Motoröl) sowohl als Schmiermittel wie auch als Kühlflüssigkeit. Der Vorteil liegt dabei auf der Hand, denn der höhere Siedepunkt von Öl ermöglicht die direkte Kühlung thermisch hochbelasteter Bauteile wie z. B. der Kolben.

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Bei älteren Aggregaten wird das Öl hauptsächlich in der Ölwanne gekühlt. Die Kühlung erfolgt dabei durch am Motorblock angebrachte Kühlrippen (Oberflächenvergrößerung). Heutzutage wird ein besserer Wirkungsgrad und eine größere Kühlleistung durch extern angebrachte Ölkühler erreicht. Diese Ölkühler reduzieren die Öltemperatur innerhalb eines Zyklusses um ca. 20°C - 30°C.

Natürlich finden Ölkühler häufig ihren Einsatz bei extrem getunten Motoren, auf Turbo umgerüsteten Saugmotoren oder bei Motorsport Aggregaten. SKN berät sie gerne bei der Wahl des für sie passenden Ölkühlers.

LLK Ladeluftkühler

Der Ladeluftkühler (LLK) dient als Wärmeübertrager, welcher im Ansaugtrakt von vornehmlich aufgeladenen Motoren sitzt (Turbo- oder Kompressormotoren). Der LLK (engl. intercooler) reduziert die Temperatur der komprimierten Frischluft, die dem Motor für die Verbrennung zugeführt wird. Er sitzt im Ansaugtrakt zwischen Verdichter und Einlassventil. LLK führen einen Großteil der Wärme ab, die durch die Verdichtung der Luft im Turbolader / Kompressor entsteht.

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Steigt die Verdichtung der Luft durch z.B. die Änderung des Turbo Ladedruckes (Chip Tuning) oder / und durch eine fettere Gemischbildung (Chip Tuning), so steigt die Temperatur der verdichtet zugeführten Luft adäquat. Setzt man nun größere / bessere LLK ein, die einen höheren Wirkungsgrad besitzen z.B. durch mehr Oberfläche, einen höheren Wärmeleitwert oder den Einsatz eines besseres Kühlmediums (Wasser) so kann die zugeführte Luft tiefer abgekühlt werden. Durch die Verringerung der Temperatur der zugeführten Luft, ist im gleichen Volumen Luft eine größere Luftmasse enthalten, dadurch kann proportional mehr Kraftstoff verbrannt werden. Der Ladeluftkühler erhöht somit die mögliche Abgabeleistung und steigert den Wirkungsgrad durch Senkung der Anfangstemperatur.

Ladeluftkühler spielen aber nicht nur bei starken / getunten Motoren und im Motorsport eine Rolle, sondern auch beim Downsizing von Motoren, da eine moderne Ladeluftkühlung mehr Leistung bei geringerem Verbrauch ermöglicht. In Teilen der Welt in der sehr hohe Temperaturen herrschen ist der LLK quasi unverzichtbar, denn mit steigender Außentemperatur verringert sich ebenfalls die Leistung des Motors. Nur mit entsprechenden LLK ist dann ein gesunder und leistungsstarker Betrieb möglich.

SKN arbeitet mit ausgewiesenen Spezialisten und den führenden Produzenten (z.B. Wagner, Forge, IMSA) für LLK zusammen, um auch in diesem Segment jedem Kunden die perfekte Lösung bieten zu können.

Produktslider LLK folgt in Kürze

Pop Off Ventile & Wastegate

Mit dem Begriff "Blow Off Ventil" bezeichnet man ein Schub-Umluft-Ventil oder Ablassventil im Automotor. Der englischsprachige Begriff wird häufig synonym mit den deutschen Begriffen Ablass- oder Abblasventil, Umluftventil oder Schubumluft-Ventil benutzt. Man findet auch die englischen Bezeichnungen Blow Off Valve oder die fälschlicherweise oft verwendete Bezeichnung Pop Off Valve. Blow Off Ventile werden prinzipiell über Druckluft gesteuert. Ohne Druck schließt sich das Ventil.

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Blow Off Ventilen im Einsatz

Eingesetzt wird ein Blow Off Ventil, weil in Benzin- oder Dieselmotoren der Reibungswiderstand der Druckluft bei geschlossener Drosselklappe zu groß wird und bremsend wirkt. Die steigende Reibung der Druckluft könnte den so genannten Turbolader zerstören. Mit konventionellen Bypass-Ventilen ist der Ladedruckaufbau nach dem Wechseln der Gänge unregelmäßig.

Blow Off Ventile: State Of The Art

Das Blow Off Ventil lässt die aufgebaute Luftsäule ab und vermindert Reibung und reibungsbedingte Überhitzung. Wenn der Motor keine warme Luft ansaugt, ist er leistungsfähiger. Das Fahrzeug spricht nach vollendetem Schaltvorhang besser auf den Druck auf dem Gaspedal an. Fast alle Motoren mit Turboladern besitzen heute ein Blow Off Umluftventil. Es kann aber auch nachträglich eingebaut werden.

Blow Off Ventilen und deren Funktionsweise

Die Funktion des Blow Off Ablassventils ist es, beim Fahrvorgang entstehende Druckluft entweichen zu lassen. Dies wird im Wesentlichen durch zwei Arten von Ventil gewährleistet. Das Umluftventil kann sowohl über einen Kolben als auch eine Membran funktionieren. Das kolbenbetriebene Ventil gilt als besser, ist jedoch durch seine Technik fehleranfällig. Die Membran der preisgünstigen Membranventile ist anfällig gegen Risse.

Von Blow Off Ventilen existieren verscheiden Arten

Neben diesen beiden klassischen Blow Off Ventilen ist noch ein elektronisch gesteuertes Ventil bekannt, das nicht durch die Druckluft betrieben wird. Hier öffnet und schließt ein Steuergerät oder eine elektrische Schaltung das Ventil nach Bedarf. Entscheidend ist hier also nicht der Druck der Umluft. Das typische zischende Geräusch, das man von Bussen und Lastwagen kennt, deutet an, dass das Ventil betätigt wurde.

Sperrdifferenzial / Differenzialsperre

Das Sperrdifferenzial leitet das Antriebsmoment von einem durchrutschenden Rad, auf ein Rad mit besserer Traktion / Haftung um und verbessert so den Vortrieb und den Grip. Eine gesperrte Achse läuft besser geradeaus, als eine ungesperrte Achse und stabilisiert damit das Fahrzeug. Aus diesem Grund reduziert sich z.B. die Wirkung von Windböhen oder Seitenwind auf die Stabilität des Fahrzeuges.

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Neben einer höheren Kurvengeschwindigkeit untersteuert das Fahrzeug deutlich weniger und ist somit in Grenzbereichen besser zu kontrollieren.

Sperrdifferentiale können an unterschiedliche Anforderungen und Gegebenheiten angepasst werden. Man unterscheidet Sperrdifferentiale mit hoher oder niedriger Sperrwirkung. Ein Sperrdifferenzial mit hoher Sperrwirkung führt dazu, das ein Fahrzeug bei kleinem Kurvenradius quasi über die Vorderachse hoppelt.

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  • H&R 122x
  • Pipercross 122x

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